Neues aus der Zahnmedizin

Wiewohl international anerkannte wissenschaftliche Studien zu diesem Aspekt bisher nicht vorliegen, raten manche Zahnärzte zum sogenannten „Ölziehen" – ein Verfahren, das insbesondere ganzheitlich ausgerichtete Patienten schätzen. Seinen Ursprung hat das Verfahren in der ayurvedischen Heilkunde. Sehr gutes naturbelassenes Öl soll dabei morgens vor dem ersten Schluck

Anders als die natürlichen Zähne federt implantatgetragener Zahnersatz den Kaudruck schlechter ab: Selbst ein gut eingewachsenes Implantat kann durch ständige Überlastung daher gelockert werden und verloren gehen. Solche Zusammenhänge sind für viele Patienten gut nachvollziehbar – ebenso wie die Folgen von Stress auf die natürlichen Zähne: Durch Knirschen und Pressen

Auf die Frage, ob man bei Patienten mit erheblicher Parodontitis ein Implantat setzen darf oder auf konventionelle Verfahren wie beispielsweise eine herausnehmbare Brücke ausweichen sollte, antwortete der isländische Zahnarzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Bjarni E. Pjetursson (Reykjavik) kürzlich anlässlich eines Implantologie-Kongresses in Potsdam Mit einem „Jein": Es

Die Mundhöhle mit all ihren angrenzenden Strukturen ist Teil des Körpers und damit eines komplexen Organismus – und sie ist eine seiner wesentlichen Eintrittspforten. Das beschrieb Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, zu Jahresbeginn in einem Beitrag für eine Fachzeitschrift. Die Mundhöhle sei eine Körperregion, die wie kaum eine

Für viele ist diese Kombination noch Neuland: Was hat Kieferorthopädie mit Implantologie zu tun? Eine ganze Menge, wie Oberärztin Dr. Susanne Wriedt (Mainz) kürzlich bei einem implantologischen Fachkongress in Berlin darstellte. Beispielsweise könne mit kieferorthopädischen Verfahren eine zu enge Zahnlücke so verbreitert werden, dass ein Implantat ausreichend

Es gebe sehr viele Studien, die zeigten: Patienten in hohem und sehr hohem Lebensalter unterschätzten oft den Gesundheitszustand ihres Gebisses erheblich – darauf wies Prof. Dr. Bernd Wöstmann (Gießen) bei einem Implantologie-Kongress im Frühjahr in Berlin hin. Sie seien „zufrieden" mit teilweise zerstörter, von bakteriellem Zahnbelag massiv belasteter Prothetik.

Mundschleimhauterkrankungen gehören zu den Krankheitsbildern, bei denen mehr als früher auf geschlechterspezifische Unterschiede geachtet wird – darauf wies Privatdozentin Dr. Dr. Christiane Gleissner, Präsident der Fachgesellschaft „Gender Dentistry", in einem Fachgespräch mit Journalisten hin. Mundschleimhauterkrankungen seien häufig chronisch-entzündlicher Natur,

Viele Studien untermauern die Erfahrungen in der Praxis: Wenn ein Patient starker Raucher ist (mehr als beispielsweise 15 Zigaretten pro Tag), ist das Risiko, dass ein geplantes Implantat nicht gesund einheilt oder gar wieder heraus fällt, deutlich erhöht. Rauchen ist nicht nur schädlich für Herz und Lunge, sondern auch für die Gefäße. Raucher haben ein erhöhtes Risiko

Im Mundinneren, genauer: an der Mundschleimhaut kann es zu vielen verschiedenen Störungen und Krankheiten kommen. Sie sind oft auf den ersten Blick nicht leicht zu erkennen. Was Laien für eine „Zahnfleischentzündung" (Gingivitis, sehr verbreitet) halten, könnte insofern auch eine „Stomatitis" (seltener) sein. Die Stomatitis, die fast immer größere Bereiche des Mundes

Ein interdisziplinäres  Wissenschaftler-Team an der Charité hat die Biostruktur der Zahnsubstanz Dentin („Zahnbein") und deren innere Abläufe entschlüsselt. Ausgangspunkt für die Studie war die Beobachtung, dass – anders als Knochen – Dentin weder Risse noch Brüche wieder heilen oder notfalls reparieren kann. Dennoch muss es einen Schutz geben, der dafür sorgt,

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