Neues aus der Zahnmedizin

Ein US-amerikanisches Forscherteam hat bei 1200 erwachsenen Rauchern und Nichtrauchern die Zusammensetzung der Mundflora untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass sich die Zusammensetzung der Mundflora zwischen Rauchern und Nichtrauchern deutlich unterscheidet. Mehr als 150 verschiedene Bakterienspezies kamen im Mund von Rauchern in erhöhten Mengen vor, darunter etwa

Der Erfolg einer Implantation hängt vor allem von der Qualität des Knochens ab, der die künstliche Zahnwurzel aufnimmt. Je mehr Knochen vorhanden ist, desto besser. „Misst der Kieferkamm weniger als acht Millimeter Höhe und fünf Millimeter Breite, muss der Zahnarzt das Knochenvolumen durch eine spezielle Technik aufbauen, die „Augmentation", betonen die Experten der

Wann in der Evolution des Lebens ist der Zahnschmelz entstanden? Und wo im Körper von Lebewesen ist er zum ersten Mal gebildet worden? Wissenschaftler von der Unversität von Uppsala in Schweden haben zusammen mit chinesischen Forschern darauf überraschende Antwort gefunden. Wie das Team in der internationalen Fachzeitschrift Nature berichtet, ist der Zahnschmelz in der

Wenn in einem Haushalt geraucht wird, haben Kleinkinder, die im Alter von vier Monaten dem Rauch ausgesetzt sind, ein doppelt so hohes Kariesrisiko als Babys, die in Nichtraucher-Haushalten aufwachsen. Das haben japanische Wissenschaftler herausgefunden, die in der Stadt Kobe die Mundgesundheitsdaten von über 76.000 Kindern auswerteten, die zwischen 2004 und 2010 an

„Eine Sofortimplantation unmittelbar nach der Zahnextraktion oder eine verzögerte Sofortimplantation binnen sechs Wochen bergen ein geringfügig höheres Komplikationsrisiko als eine Spätimplantation. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit eines guten ästhetischen Ergebnisses deutlich höher." Zu diesem Fazit kam die Cochrane-Organisation bereits 2010. Inzwischen gibt es mehr

Ältere Menschen leiden häufig unter einer Beeinträchtigung ihres Geschmacksempfindens. Verursacht wird dies nicht unbedingt durch den Verlust jener „Geschmacksknospen" genannten zwiebelförmigen Strukturen in der Mundschleimhaut, welche die Sinneszellen des Geschmackssinnes tragen. Häufiger geht der Verlust des Schmeckens mit einer Beeinträchtigung des Geruchssinnes

Hebammen sind wichtige Ratgeber für werdende und junge Mütter. Sie können auch dazu beitragen, dass Schwangere auf ihre Mundgesundheit und jene des Nachwuchses achten. Das belegt eine aktuelle Umfrage von Wissenschaftlern bei deutschen Hebammen. Die meisten machen die Mütter auf die gefährlichen Folgen unbehandelter Zahnfleischentzündungen aufmerksam. Werden diese nicht

Nichts geht über gute Vorbilder. Kinder sollten zwar möglichst früh ihre Zähne selbst putzen, doch bis zum Ende der Grundschulzeit müssen die Eltern das Ergebnis kontrollieren und im Zweifel nachputzen. Erst dann sitzt das Gelernte. Und am besten ist es, wenn Eltern und Kinder gemeinsam die Mundhygiene

Auch Senioren im sehr fortgeschrittenen Alter profitieren noch von einer Versorgung mit Zahnimplantaten. Das belegt eine Untersuchung von Zahnmedizinern an der Universität in Genf. Sie behandelten insgesamt 19 Patientinnen und Patienten zwischen 80 und 90 Jahren mit jeweils zwei Implantaten und untersuchten die Patienten im Verlauf der nächsten fünf Jahre regelmäßig.

Die Hälfte der Bundesbürger gibt bei Umfragen an, zumindest gelegentlich unter Mundgeruch zu leiden. Ein unangenehmer Mundgeruch (Halitosis) kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen geben an, dass sie morgens nach dem Aufstehen einen schlechten Atem haben. Die Ursache ist ein geringerer Speichelfluss in der Nacht. Zähneputzen beseitigt dieses Problem. Auch bestimmte

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