Zukunft: Assistenzzahnarzt „Roboter“?

Schon heute hat die Digitalisierung einen großen Anteil an der Weiterentwicklung der zahnmedizinischen Diagnostik und Behandlung: Sensoren können Zahnabdrücke nehmen, diese zur Prüfung und Weiterbearbeitung auf den Computer von Zahnarzt und/oder Zahntechniker schicken – und per Knopfdruck fräst eine Maschine gemäß Computer-Angaben eine passgenaue Krone aus einem Materialblock. Teamwork von Mensch und digitaler Technik, zumal im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), wird in Zukunft vermutlich noch weiter zunehmen, wie eine aktuelle britische Studie vermuten lässt: In Zusammenarbeit mit einem Hersteller von dentalen KI-Systemen wurde untersucht, wer besser und genauer eine Karies diagnostizieren kann – die Zahnärzte oder der „Kollege Roboter"? Dabei zeigte sich, dass die Ergebnisse der digitalen Assistenten mit dem Blick auf die Kariessituation genauer und vergleichbarer waren als die der Zahnärzte. Allerdings konnten die KI-Systeme keine persönlichen Besonderheiten des Patienten berücksichtigen, die mit in die Einschätzung der Kariessituation hineinspielen können. Für die Zukunft als „Zweitmeinung" sind KI-Systeme aber laut Studie interessant.

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