Implantologie: Patientenwünsche im Blickpunkt

Mehr denn je kann die zahnärztliche Implantologie die Wünsche der Patienten berücksichtigen und entsprechende Lösungen anbieten: Das war klares Ergebnis einer Diskussion unter Fachexperten im Rahmen des letztjährigen Kongresses der wissenschaftlichen Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) im vergangenen November in Hamburg. Zu diesen Patientenwünschen gehört das Zeitfenster zwischen Behandlungsstart und Versorgung mit dem neuen Zahn, der den verlorenen ersetzt. Sollte das Implantat erst einmal in Ruhe ausheilen, oder soll sofort „versorgt", das Implantat also mit der neuen Zahnkrone verbunden werden? Beide Verfahren haben ihre eigenen Vorteile – und Nachteile, jeweils im Hinblick auf die Voraussetzungen, aber auch Wünsche des Patienten. Mit Blick auf den nachhaltigen Behandlungserfolg zeigt sich, dass letztlich beide Vorgehensweisen, nach unterschiedlichen Start-Bedingungen, bei normalgesunden Patienten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen. Unterm Strich liegt die sogenannte „Überlebensrate" des Implantates bei verzögerter Versorgung nur minimal etwas über derjenigen bei Sofortversorgung. Worauf alle Experten Wert legten: Erfolg ist insbesondere abhängig von den gesundheitlichen Umständen des Patienten und nicht zuletzt der mundgesundheitlichen Situation am geplanten Implantat-Platz.

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