Neues aus der Zahnmedizin

Es ist ein spannender Ansatz, den Wissenschaftler einer britischen Universität verfolgten: Könnte der Mund eine größere Rolle im Covid-19-Geschehen spielen als bisher gedacht? Sie untersuchten entsprechend Zellen aus der Mundschleimhaut und aus den kleinen Speicheldrüsen im Mund und stießen dabei auf solche Rezeptoren, wie sie inzwischen bekannt sind als

Nach wie vor ist nicht bekannt, welche Ursachen hinter einer MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, eine Zahnbildungsstörung) bei Kindern stehen. Bekannt dagegen ist, welche Probleme eine solche Entwicklung bereitet. Weil diese Zähne sehr schmerzempfindlich sind und auch beispielsweise auf Kälte mit heftigem Schmerz reagieren, ist für viele dieser Kinder das notwendige

Schätzungsweise zehn Prozent aller Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) sind auf eine Störung der Mundgesundheit zurückzuführen, besagt eine aktuelle Veröffentlichung in einer großen zahnmedizinischen Fachzeitschrift: Mit Häufung in den Wintermonaten geht man von über zehn Millionen Fällen aus, darunter akute und chronische Formen. Letztlich gehen diese

Wenn die Gesetzlichen Krankenkassen eine Behandlungsform in ihren „Leistungskatalog" aufnehmen, bestätigen sie damit letztlich die Wirksamkeit des Verfahrens: Schließlich wird hart darum gekämpft, was die Solidargemeinschaft, die den Krankenkassen das Geld für die Übernahme von Therapiekosten mit ihren Beiträgen zur Verfügung stellt, an Behandlungen übernimmt und was

Während es sich bereits herumgesprochen hat, dass Riechstörungen zu den eher typischen Symptomen bei einer Corona-Erkrankung („COVID-19") gehören, sind Auswirkungen auf das Mundgefühl noch weniger bekannt. Genau in diesem Bereich hat ein Klinik-Wissenschaftler-Team aus vielen Ländern mit einer Studie an rund 4000 COVID-19-Patienten zu einem Wissenszuwachs gesorgt.

Schon seit vielen Jahren bestätigen Studien immer wieder einen Zusammenhang von Elternhaus und Auftreten von Karies bei Kindern: Bildung und auch das verfügbare Haushaltseinkommen spielen offenkundig ein Rolle dabei, ob das Kind eher zu Karies neigt oder eher nicht. Je sozioökonomisch schwächer die Familie ist, desto höher ist das Risiko für Karies bei den Kindern. Dass

Die von Patienten oft gestellte Frage nach der Sicherheit von Zahnarztpraxen in Corona-Zeiten kann mit dem Ergebnis einer Studie inzwischen klar mit „Ja" beantwortet werden: Wie diese kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, sogar sehr deutlich. Erhoben wurde sie von italienischen Forschern, die sich in der Hochphase der Infektion in der Lombardei fragten, welchen Risiken

Was so kryptisch in der Überschrift steht, würde ausgeschrieben den vorgegebenen Platz sprengen: Bisher ging man davon aus, dass die Zahnschmelz-Anomalie MIH (Molaren-Inzisiven-Hypermineralisation) ein eher jüngeres Phänomen ist. Das erweist sich als falsch, wie kürzlich eine Gruppe deutscher zahnmedizinischer Wissenschaftler in einem Fachartikel in einer zahnärztlichen

Aus Anlass des diesjährigen Tages der Zahngesundheit, der unter dem Thema Mundgesundheit und Ernährung stand, hat die Informationsstelle für Kariesprophylaxe unter Leitung ihres Vorsitzenden Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten-Herdecke) die aktuellen Informationen zum Thema Fluoride und Ernährung zusammengefasst. Demnach kommen die für den Zahnschutz wichtigen

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