Neues aus der Zahnmedizin

Babys, die gestillt werden, entwickeln seltener Zahnfehlstellungen, so eine Langzeitstudie der Universität Adelaide mit mehr als 1300 Kindern. Die Untersuchung ergab, dass diejenigen Kleinkinder, die ein viertel oder ein halbes Jahr gestillt wurden, ein erheblich niedriges Risiko hatten, eine Zahnfehlung in Form eines Überbisses zu entwickeln: Die Gefahr für eine solche

Bei einem Fachkongress für Kollegen Anfang März in Berlin berichtete der schwedische Zahnarzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Bertil Friberg (Göteborg) über die Vielfalt an Gründen, weshalb ein Implantat in den ersten Monaten verloren gehen kann. Einige solcher Risiken für Implantatverlust lägen auf Seiten der Patienten. So könnten beispielsweise anhaltende entzündliche

Fast jeder zweite Jugendliche im Alter von 16 Jahren hat bereits einen „Zahnunfall" erlitten – beim Toben, beim Sport oder Spiel, einem Sturz oder Zusammenstoß mit einem anderen Kind. Verletzungen reichen von abgeschlagenen Ecken, Rissen im Zahnschmelz bis hin zu Zahn- oder gar Kieferfrakturen. Zumeist trifft es die oberen Schneidezähne. Sie könnten durch individuellen

Die Verbrauchszahlen von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstchen belegen es: Bei der Pflege und Reinigung der Zahnzwischenräume besteht in Deutschland ein Nachholbedürfnis. Vor allem Zahnfleischerkrankungen beginnen bei Erwachsenen oft in den Räumen zwischen den Zähnen. Darum ist es wichtig, bei der Zahnpflege nicht nur die Zahnoberfläche, sondern auch die

Eine Entzündung des Zahnbetts (Parodontitis) wird durch eine Biofilm genannte Schleimschicht in den Zahntaschen ausgelöst, in der sich hunderte von Bakterienarten tummeln. Wie diese Mikroben zusammenarbeiten, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig erforscht. Die Wissenschaftler analysierten bei Gesunden und Patienten mit

Die Gattung Australopithecus, die vor zwei Millionen Jahren in Südafrika lebte, gehört zu den Vorfahren des modernen Menschen. Die Analyse von Schädel- und Kieferknochen der Art Australopithecus sediba, die Forscher 2008 entdeckten, ließ die Wissenschaftler zunächst vermuten, dass der menschliche Urahn sich von harter Nahrung, Früchten und sogar Baumrinde ernährte.

EIne Karies kann auch ohne Bohren behandelt und vor allem verhindert werden. Dies belegen inzwischen zahlreiche Untersuchungen. Die zahnärztliche Vorsorge in Verbindung mit einer guten Zahnpflege des Patienten kann den Bedarf an Füllungen um die Hälfte reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommen australische Wissenschaftler um Professor Wendell Evans von der Universität von

Ist das Zahnbett entzündet, beeinträchtigt dies nicht nur die Mundgesundheit. Offensichtlich haben Entzündungen im Mund (Parodontitis) auch gravierende Auswirkungen auf den ganzen Körper. Eine aktuelle Untersuchung britischer Forscher belegt nun beispielsweise den ausgeprägten Zusammenhang zwischen Parodontitis und einer erhöhten Sterblichkeit von Patienten mit einer

Wenn um den sechsten Lebensmonat herum die ersten Zähnchen durchbrechen, haben es Baby und Eltern oft nicht leicht. Wenn es im Mund drückt, beginnt oft eine unruhige Zeit, weil auch das friedlichste Kleinkind unter den Symptomen leiden kann. Fieber – 38 Grad Celsius auf dem Thermometer und mehr – gehört jedoch nicht dazu. Dies belegt eine Untersuchung in einer

Die allgemeine Zufriedenheit von Patientinnen und Patienten mit einer Implantat-Therapie ist hoch. Zu dieser Schlussfolgerung kommen schwedische Wissenschaftler, die mehrere tausend Patienten rund sechs Jahre nach Abschluss ihrer Behandlung befragt haben. Besonders zufrieden waren ältere Patienten. Frauen scheinen höhere Ansprüche an das ästhetische Ergebnis einer

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