Neues aus der Zahnmedizin

Die Gattung Australopithecus, die vor zwei Millionen Jahren in Südafrika lebte, gehört zu den Vorfahren des modernen Menschen. Die Analyse von Schädel- und Kieferknochen der Art Australopithecus sediba, die Forscher 2008 entdeckten, ließ die Wissenschaftler zunächst vermuten, dass der menschliche Urahn sich von harter Nahrung, Früchten und sogar Baumrinde ernährte.

EIne Karies kann auch ohne Bohren behandelt und vor allem verhindert werden. Dies belegen inzwischen zahlreiche Untersuchungen. Die zahnärztliche Vorsorge in Verbindung mit einer guten Zahnpflege des Patienten kann den Bedarf an Füllungen um die Hälfte reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommen australische Wissenschaftler um Professor Wendell Evans von der Universität von

Ist das Zahnbett entzündet, beeinträchtigt dies nicht nur die Mundgesundheit. Offensichtlich haben Entzündungen im Mund (Parodontitis) auch gravierende Auswirkungen auf den ganzen Körper. Eine aktuelle Untersuchung britischer Forscher belegt nun beispielsweise den ausgeprägten Zusammenhang zwischen Parodontitis und einer erhöhten Sterblichkeit von Patienten mit einer

Wenn um den sechsten Lebensmonat herum die ersten Zähnchen durchbrechen, haben es Baby und Eltern oft nicht leicht. Wenn es im Mund drückt, beginnt oft eine unruhige Zeit, weil auch das friedlichste Kleinkind unter den Symptomen leiden kann. Fieber – 38 Grad Celsius auf dem Thermometer und mehr – gehört jedoch nicht dazu. Dies belegt eine Untersuchung in einer

Die allgemeine Zufriedenheit von Patientinnen und Patienten mit einer Implantat-Therapie ist hoch. Zu dieser Schlussfolgerung kommen schwedische Wissenschaftler, die mehrere tausend Patienten rund sechs Jahre nach Abschluss ihrer Behandlung befragt haben. Besonders zufrieden waren ältere Patienten. Frauen scheinen höhere Ansprüche an das ästhetische Ergebnis einer

Bei der Ernährung sollte man nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Fluor achten, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten:  Auch Kalzium ist für die Zähne wichtig. Den Mineralstoff liefern vor allem Milchprodukte wie Joghurt oder Buttermilch. Auch grünes Gemüse fördert die Erhaltung der Zähne. Eine Untersuchung zeigt, dass Vorschulkinder, die viel Gemüse

Patienten, die an rheumatoider Arthritis leiden, sollten besonders auf ihre Mundgesundheit achten: Eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) kann die Schwere der Gelenkentzündung im Verlauf der Erkrankung beeinflussen. Wie australische Forscher in einer Fachzeitschrift berichten, gibt es auch Hinweise, dass sich eine Behandlung der Parodontitis auf die Gelenkentzündung positiv

Eine steigende Zahl von Untersuchungen belegt, dass die Erfolgsraten bei sofort versorgten Implantaten – bei denen ein Zahnersatz umgehend auf dem Implantat befestigt wird – nicht schlechter sind als bei Titanwurzeln, die zunächst gedeckt – also geschützt unter der Schleimhaut – über längere Zeit einheilen konnten. „Allerdings bedeutet Sofortversorgung nicht

Etwa acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren Entzündung des Zahnbetts (Parodontitis). Die Zuckerkrankheit (Diabetes) begünstigt die Entstehung dieser Erkrankung. Das Risiko eines Diabetikers, an Parodontitis zu erkranken, ist im Vergleich zu gesunden Menschen dreifach erhöht, das Risiko für Zahnverlust sogar fünfzehnfach höher. Umgekehrt erschwert

Experten unterscheiden mehr als 160 Kopfschmerzarten. Am häufigsten sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Aber auch Fehlstellungen der Zähne oder Störungen im Kiefergelenk können auf Dauer Kopfweh verursachen, wenn sie nicht behandelt werden. „Es ist nicht verwunderlich, dass eine starke Belastung der Kaumuskulatur zu Kopfschmerzen führt", schreiben Experten in

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