Neues aus der Zahnmedizin

Der Blick auf die Patienten und ihre individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse spielt auch in der Zahnmedizin eine steigende Rolle. Nicht nur das Alter der Patienten und ihre Vorerkrankung, auch das Geschlecht wird immer öfter beachtet, wenn es um Prävention und Therapie geht. Bei einem großen zahnärztlichen Fachkongress in Ludwigsburg in diesem Sommer wurde deutlich,

Auch im Vorfeld einer Implantatversorgung kann eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll sein: Unter anderem ist es möglich, die notwendige Zahnlücke so zu erweitern, dass ein Implantat den notwendigen Platz findet, um in ausreichend Knochen gut einzuheilen. Die Kieferorthopädie arbeitet mit der Biologie: Durch gezielte Krafteinwirkung werden die Knochenzellen im Kiefer

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass aufgrund verbesserter Mundhygiene und einer intensiven zahnärztlichen Prophylaxe dazu geführt hat, dass mit zunehmendem Alter mehr Zähne aufgrund von Zahnbettentzündungen (Parodontitis) als wegen Karies verloren gehen. Es bestehen darüber hinaus Beziehungen zwischen Parodontitis und dem Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und

Pflichttermin: Einmal im Jahr zum Zahnarzt   Erwachsene sollten mindestens einmal im Jahr – Kinder sogar zweimal – zur Vorsorgeuntersuchung zum Zahnarzt gehen. Dann können Karies oder beginnende Zahnbetterkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Stellt die Zahnärztin oder der Zahnarzt ein erhöhtes Kariesrisiko fest, empfehlen Experten die Teilnahme an

Haben Jugendliche ein erhöhtes Karies-Risiko, beispielsweise während einer kieferorthopädischen Behandlung oder weil sie häufig süße Zwischenmahlzeiten und zuckerhaltige Limonaden konsumieren, profitieren sie von einer professionellen Zahnreinigung (PZR). Das betonen Experten für präventive (vorbeugende) Zahnheilkunde in einer Fachzeitschrift. Ob und wie oft eine

Patienten können selbst sehr viel tun, um Karies zu verhindern. Das Rezept ist einfach und enthält nur drei „Zutaten": Zwei Mal täglich Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahncreme, ein möglichst geringer Zuckerkonsum und das Kauen zuckerfreier Kaugummis nach den Mahlzeiten für zehn bis 20 Minuten. Das Zähneputzen entfernt den Biofilm, das Flourid in der Zahncreme

Die hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren können nicht nur Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen verursachen, sondern haben auch Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel: Nach den Wechseljahren steigt das Risiko, an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken. Eine Osteoporose kann auch Auswirkungen auf den Kieferknochen haben. „Gleichwohl ist eine Versorgung mit

„Patienten, die an einer rheumatoiden Arthritis leiden, sollten regelmäßig Zähne und Zahnfleisch untersuchen lassen", empfehlen Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Denn offenkundig gibt es eine enge Beziehung zwischen der chronischen Gelenkentzündung und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis): Bei beiden Erkrankungen handelt es sich um

Wer sich die schönsten Wochen des Jahres nicht mit Zahnschmerzen verderben will, sollte vor dem Urlaub einen Zahn-Check einplanen. Sollte eine Behandlung nötig sein, kann diese dann noch vor Reiseantritt abgeschlossen werden. Auf gar keinen Fall sollte man mit Zahnschmerzen in den Urlaub fahren. Dann gilt es unbedingt vorher den Zahnarzt zu konsultieren. Zwar lassen sich

Fruchtsäfte enthalten mehr Zucker als Obst und fördern so Karies. Darum empfehlen US-amerikanische Kinderärzte, dass Eltern ihren Kindern im ersten Lebensjahr grundsätzlich keine Fruchtsäfte geben und dem Nachwuchs stattdessen frisches Obst anbieten sollten. Der süße Geschmack von Säften könne, so die Experten, darüber hinaus auch dazu führen, dass eine Vorliebe

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