Neues aus der Zahnmedizin

Auf Anfrage einer Tageszeitung informierte Prof. Dr. Germán Gómez-Román, Pressesprecher der DGI/Deutsche Gesellschaft für Implantologie, vor ein paar Wochen über Aspekte, die man im Vorfeld einer Implantation mit der ausgewählten Praxis besprechen sollte. Zum notwendigen Aufklärungsgespräch gehören auch Themen aus dem Bereich „Nachsorge": Was muss ich nach der

Unerfreuliche Belastungen wie negativer Stress führen, wenn sie länger anhalten, im Körper zu verschiedenen ungesunden Folgen. Bei manchen Menschen antwortet der Bauch, meist Magen und/oder Darm, auf den Stress – bei anderen ist es der Mund. Man beißt auf einem Problem herum, kaut unerfreuliche Gedanken durch, verbeißt sich in eine belastende Situation. Das hat Folgen

Nicht nur in höherem Lebensalter gehört die Einnahme von Medikamenten für viele Menschen zum Alltag – vor allem Erkrankte mit chronischem Leiden sind den Griff zu Tablette & Co gewohnt. Nicht bekannt ist vielen von ihnen, dass manche Medikamentengruppen Auswirkungen auf die Mundgesundheit haben. Beispielsweise können Arzneimittel, die die Blutgerinnung verändern, eine

Anfangs war es eine kleine Revolution in der Zahnmedizin: Dass man kariöse Stellen an einem Zahn herausbohrt, bis man an gesunden und starken Zahnschmelz stößt, galt als normales Vorgehen, ja: als Regel. Erste Überlegungen einiger zahnmedizinischer Wissenschaftler, vor allem kleinere, eher oberflächliche Kariesstellen zu belassen und sie einfach zu „versiegeln",

Implantate als künstliche Zahnwurzel unter Zahnersatz haben nicht nur einen festen Platz in der zahnmedizinischen Versorgung, sondern erreichen bei Umfragen zu Lebensqualität unter Prothetik-Patienten auch immer hervorragende Werte. Dennoch handelt es sich um einen Eingriff, der gut geschulte Zahnärzte auf der einen Seite verlangt – aber auch eine gute Information auf

Speichel, landläufig „Spucke" genannt, hat bekanntermaßen nicht nur im Mund Aufgaben und hilft bei der Mundgesundheit, sondern begleitet die Nahrung auch auf ihrem weiteren Weg im Verdauungsprozess Richtung Magen und Darm. Dass Speichel auch darüber hinaus eine gesundheitliche Wirkung hat, hat nun eine Bostoner Wissenschaftlergruppe herausgefunden: Er wirkt wie ein

Fast alle jungen Eltern und ihre Babys werden von Zahnungsproblemen geplagt: In der Regel kommen die ersten Zähnchen zwischen dem 6 und dem 12. Lebensmonat heraus. Zumeist zeigen sich zuerst die unteren beiden Schneidezähne. Wenn die Zähne „durchbrechen", kann es zu Schwellungen und Rötungen kommen, und auch der Speichelfluss nimmt zu. Bei manchen Kindern können auch

In einem Vortrag beim 31. Kongress der DGI, der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Implantologie, Ende 2017 in Düsseldorf machte der Vizepräsident der Gesellschaft, Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz (Wiesbaden) deutlich, dass im Zuge der Weiterentwicklung an Erkenntnissen die Liste möglicher Risikofaktoren für eine Implantat-Behandlung deutlich kürzer geworden sei.

Auf dem 31. Kongress der DGI, der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Implantologie, stand das Thema Periimplantitis weit oben auf der Agenda. Unter anderem definierte DGI-Präsident Prof. Dr. Frank Schwarz die Aspekte, die für Patienten besonders ausschlaggebend sind bei dem Risiko, eine Periimplantitis zu entwickeln. Bei der Infektionserkrankung entzündet sich durch

Nicht nur rund um die natürlichen Zahnwurzeln kann sich Gewebe durch bakterielle Reizungen und Entzündungsreaktionen auflösen – auch das Gewebe um eine künstliche Zahnwurzel, das Implantat, ist entsprechend gefährdet. Prof. Dr. Hans-Christopf Lauer von der Universität Frankfurt am Main rief kürzlich Implantat-Patienten dazu auf, große Sorgfalt auf die Hygiene des vom

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